Das, was wir selbst Positives durch Yoga erfahren haben, wollen wir teilen. Wir laden Euch deshalb jeden Sonntagvormittag dazu ein, unterschiedliche Facetten von Yoga - und dadurch unterschiedliche Facetten von Euch - kennenzulernen.

 

Wir wollen die Ruhe des Sonntags nutzen, um uns zu begegnen, Türen zum Yoga zu öffnen, individuell und gemeinsam zu wachsen. Gemeinsam wollen wir Neues lernen und lehren und dadurch die Oldenburger Yogaszene bereichern. Zusätzlich ist unser Anliegen, mit einem Teil Eurer Teilnahmebeiträge (freiwillig & nach Selbsteinschätzung) gemeinwohlorientierten Oldenburger Projekten (finanziell) den Rücken zu stärken.

Kernelemente von COMMUNITY YOGA sind angelehnt an diese Gedanken:

  • Hutprinzip (freiwillige Teilnahmebeiträge nach Selbsteinschätzung): Für eine Teilnahme an den Stunden legen wir keine Gebühr fest. Wir möchten dadurch allen Menschen ermöglichen, Yoga auszuprobieren - unabhängig von den individuellen finanziellen Möglichkeiten. (Zur Erleichterung ein Richtwert für Teilnahmebeiträge: 5-20€)

  • Lust-auf-Neues-Prinzip (gemeinsam Neues lernen): Einen weiteren Anteil Eurer freiwilligen Beiträge sammeln wir, um Gastyogalehrer*innen nach Oldenburg einzuladen. Dadurch wollen wir (Yoga)Aspekte und Facetten kennen- und lehren lernen.

  • Gemeinwohlprinzip (gemeinsam für andere): Einen Anteil Eurer freiwilligen Beiträge sammeln wir und spenden sie an lokale Projekte*, die sich für soziale und/oder ökologische Belange einsetzen.

* Aktuell unterstützen wir Wildwasser Oldenburg e.V.: Der Verein bietet Beratung und Hilfe für Mädchen und Frauen, die sexualisierte Übergriffe erleben oder erlebt haben, sowie für Bezugspersonen, die Betroffenen ihre Unterstützung privat oder im professionellen Kontext anbieten. Zusaätzlich führt Wildwasser Oldenburg Selbstbehauptungskuse für Mädchen durch. Zielsetzung dabei ist, sie in ihrer Selbstachtung zu stärken und ihre Handlungsstrategien gegen sexualisierte Übergriffe zu erweitern. Der Verein gestaltet ebenso öffentliche Veranstaltungen und Fortbildungen für Interessierte und die (Fach-)Öffentlichkeit. Erwachsene werden damit sensibilisiert und zur Verantwortungsübernahme zum Schutze von Mädchen und Jungen vor sexualisierter Gewalt ermutigt.

 

Bis Ende Februar 2020 haben wir die LebensWerkSTATT gGmbH unterstützt. Sie ist ein Ort für junge Menschen von 15-27 Jahren, die wegen psychischen Erkrankungen, Problemen in ihren Herkunfts- oder Pflegefamilien, Entwicklungskrisen oder einer Kombination dieser Gründe nicht in ihren Familien oder alleine leben können. Mit großem Engagement der Mitarbeiter*innen werden die jungen Menschen in stationären, teilstationären und ambulanten Bereichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Stabilisierung gefördert. Finanziert wird die LebensWerkSTATT durch die Kostensätze des Jugend- und Sozialamtes - das reicht für alles "Grundlegende". Um jedoch für die jungen Menschen etwas Besonderes bezuschussen zu können, wie zum Beispiel einen Kletterschein oder einen Schulausflug nach London, ist die LebensWerkSTATT auf Spenden angewiesen.